
Liminal
Joep Beving, einer der bekanntesten und meistgestreamten Pianisten weltweit, veröffentlicht Liminal. Inspiriert von Guillaume Logés Buch Renaissance sauvage lÀdt das Album ein, das VerhÀltnis von Mensch und Natur neu zu denken. Die CD erscheint am 20. MÀrz 2026.
Die von LogĂ© entworfene Vision einer Welt, in der der Mensch die Natur als kreative Partnerin begreift, faszinierte Beving so sehr, dass er 15 neue StĂŒcke schrieb, die durchaus Teil einer Renaissance-Bewegung des 21. Jahrhunderts werden könnten. »Mit dieser Musik wollte ich unseren kleinen, aber bedeutsamen Platz im groĂen Ganzen erkunden«, erklĂ€rt er, »weg vom menschenzentrierten Denken, hin zu einer Weise des Schaffens âșmitâč der Natur, statt getrennt von ihr.«
Es entfaltet sich ein oszillierender Klangraum: »Wie ein fortdauernder Dialog zwischen Kontrolle und Intuition. Er erkundet jenen Zwischenzustand â die liminale Zone, in der Bedeutung erst entsteht.«
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Tracklisting:
1. Through the Looking-Glass
2. Ida
3. We are here but to make music and dance with all the obtaining forces
4. Voda
5. Arcadia
6. From where one hears the willow speak
7. Wild Renaissance
8. Elysium
9. When humans do algorithms
10. Incantation in B-Flat Minor
11. Sfumato
12. Play
13. Heterotopia
14. Immanence
15. ghostly chicken
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Description
Joep Beving, einer der bekanntesten und meistgestreamten Pianisten weltweit, veröffentlicht Liminal. Inspiriert von Guillaume Logés Buch Renaissance sauvage lÀdt das Album ein, das VerhÀltnis von Mensch und Natur neu zu denken. Die CD erscheint am 20. MÀrz 2026.
Die von LogĂ© entworfene Vision einer Welt, in der der Mensch die Natur als kreative Partnerin begreift, faszinierte Beving so sehr, dass er 15 neue StĂŒcke schrieb, die durchaus Teil einer Renaissance-Bewegung des 21. Jahrhunderts werden könnten. »Mit dieser Musik wollte ich unseren kleinen, aber bedeutsamen Platz im groĂen Ganzen erkunden«, erklĂ€rt er, »weg vom menschenzentrierten Denken, hin zu einer Weise des Schaffens âșmitâč der Natur, statt getrennt von ihr.«
Es entfaltet sich ein oszillierender Klangraum: »Wie ein fortdauernder Dialog zwischen Kontrolle und Intuition. Er erkundet jenen Zwischenzustand â die liminale Zone, in der Bedeutung erst entsteht.«
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Tracklisting:
1. Through the Looking-Glass
2. Ida
3. We are here but to make music and dance with all the obtaining forces
4. Voda
5. Arcadia
6. From where one hears the willow speak
7. Wild Renaissance
8. Elysium
9. When humans do algorithms
10. Incantation in B-Flat Minor
11. Sfumato
12. Play
13. Heterotopia
14. Immanence
15. ghostly chicken











