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The All Seeing Eye

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The All Seeing Eye

Viele seiner QualitĂ€ten hatte Wayne Shorter bereits zwischen 1959 und 1964 als Mitglied und musikalischer Leiter von Art Blakey’s Jazz Messengers gezeigt. Doch so richtig blĂŒhte er erst im Quintett von Miles Davis auf, dem er sich Ende 1964 anschloss. “Blakeys kraftvoll treibende, geradlinige Rhythmen hatten die Muskeln in Shorters Tenorspiel zum Vorschein gebracht”, bemerkte Ian Carr im “Rough Guide To Jazz”, “aber die grĂ¶ĂŸere Freiheit der Davis-Rhythmusgruppe erlaubte es ihm, neue emotionale und technische Dimensionen zu erkunden.” Zur selben Zeit begann Shorter auch seine ĂŒberaus fruchtbare Liaison mit Blue Note Records. In  den ersten anderthalb Jahren spielte er fĂŒr das Label in einem geradezu frenetischen Rhythmus alle drei Monate ein neues Album ein. Den Auftakt machte er im April 1964 mit “Night Dreamer”. Dann folgten Schlag auf Schlag “JuJu”, “Speak No Evil”, “The Soothsayer”, “Etcetera” und schließlich im Oktober 1965 “The All Seeing Eye”.

BLUE NOTE TONE POET EDITION: Stereo, produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den OriginalbĂ€ndern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles deluxe tip-on jacket, wattierte InnenhĂŒlle.

Tracklist:

A1. The All Seeing Eye    
A2. Genesis    
B1. Chaos    
B2. Face Of The Deep    
B3. Mephistopheles

Wayne Shorter (Tenor Saxophone), James Spaulding (Alto Saxophone), Ron Carter (Bass), Joe Chambers (Drums), Alan Shorter (Flugelhorn), Herbie Hancock (Piano), Grachan Moncur III (Trombone), Freddie Hubbard (Trumpet, Flugelhorn)
 

$45.61
The All Seeing Eye—
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Description

Viele seiner QualitĂ€ten hatte Wayne Shorter bereits zwischen 1959 und 1964 als Mitglied und musikalischer Leiter von Art Blakey’s Jazz Messengers gezeigt. Doch so richtig blĂŒhte er erst im Quintett von Miles Davis auf, dem er sich Ende 1964 anschloss. “Blakeys kraftvoll treibende, geradlinige Rhythmen hatten die Muskeln in Shorters Tenorspiel zum Vorschein gebracht”, bemerkte Ian Carr im “Rough Guide To Jazz”, “aber die grĂ¶ĂŸere Freiheit der Davis-Rhythmusgruppe erlaubte es ihm, neue emotionale und technische Dimensionen zu erkunden.” Zur selben Zeit begann Shorter auch seine ĂŒberaus fruchtbare Liaison mit Blue Note Records. In  den ersten anderthalb Jahren spielte er fĂŒr das Label in einem geradezu frenetischen Rhythmus alle drei Monate ein neues Album ein. Den Auftakt machte er im April 1964 mit “Night Dreamer”. Dann folgten Schlag auf Schlag “JuJu”, “Speak No Evil”, “The Soothsayer”, “Etcetera” und schließlich im Oktober 1965 “The All Seeing Eye”.

BLUE NOTE TONE POET EDITION: Stereo, produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den OriginalbĂ€ndern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles deluxe tip-on jacket, wattierte InnenhĂŒlle.

Tracklist:

A1. The All Seeing Eye    
A2. Genesis    
B1. Chaos    
B2. Face Of The Deep    
B3. Mephistopheles

Wayne Shorter (Tenor Saxophone), James Spaulding (Alto Saxophone), Ron Carter (Bass), Joe Chambers (Drums), Alan Shorter (Flugelhorn), Herbie Hancock (Piano), Grachan Moncur III (Trombone), Freddie Hubbard (Trumpet, Flugelhorn)
 

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